Fünf Kapitel
KI-Beratung für den Mittelstand
KI, die im Mittelstand wirkt.
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Das Organische
KI gelingt nur mit Ihren Menschen
Die meisten Mittelständler haben KI-Werkzeuge längst im Haus. Wirkung entsteht erst, wenn Menschen sie sicher, kritisch und mit Rückhalt der Führung nutzen. Daran scheitert die Umsetzung häufiger als an der Technik.
Kompetenz ist Pflicht. Seit dem 2. Februar 2025 verlangt Art. 4 des EU AI Act KI-Kompetenz der Beschäftigten. Seit dem Digital Omnibus (Verordnung (EU) 2026/1744) müssen Arbeitgeber diese Kompetenz fördern und dokumentieren. Ein bestimmtes Niveau je Person müssen sie nicht garantieren. Schulung sollte zu Rolle und Risiko passen.
Kultur entscheidet über Akzeptanz. Wo klare Regeln fehlen, nutzen Beschäftigte private Tools auf eigene Faust. Das Risiko liegt dann in der fehlenden Orientierung, nicht im Menschen.
Rollen verschieben sich. Routinearbeit wandert zur Maschine. Urteilskraft, Kundenkenntnis und Verantwortung bleiben beim Menschen. Wer KI-Ergebnisse prüft und freigibt, braucht Befugnis und Fachwissen, kein Misstrauen.
Wir gehen in drei Schritten vor:
- Führungsteam auf eine gemeinsame Haltung und klare Spielregeln ausrichten
- Befähigung nach Rolle statt Schulung nach Gießkanne
- Entscheidungspunkte festlegen, an denen immer ein Mensch prüft
Lernen ist dabei keine Einmalaktion. Wer Erfahrungen aus Piloten teilt und Prompts, Prüfregeln und Lösungen gemeinsam weiterentwickelt, wird mit jedem Projekt schneller. Diesen Vorsprung können Wettbewerber nicht einkaufen.
So wird aus einem Werkzeug eine Fähigkeit, die im Unternehmen bleibt.
- 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland setzen KI ein (2025: 36 %) Quelle: Bitkom, 14.09.2026
- 25 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten bieten noch keine KI-Schulungen an (2025: 43 %) Quelle: Bitkom, 14.09.2026
- 23 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten haben Regeln für KI-Tools aufgestellt; 8 % sehen weit verbreitete Schatten-KI Quelle: Bitkom, 21.10.2025
- Führung zuerst Ein Führungsteam, das KI selbst nutzt und Grenzen benennt, schafft Vertrauen. Ohne diese Haltung bleiben Piloten Einzelprojekte.
- Kompetenz nach Rolle Geschäftsführung, Fachabteilung und IT brauchen unterschiedliches Wissen. Eine dokumentierte Befähigung erfüllt zugleich Art. 4 EU AI Act.
- Mensch im Prozess Human-in-the-loop heißt: Wir legen fest, wo ein Mensch prüft, freigibt und haftet. So werden KI-Ergebnisse belastbar.
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Quellen
- Bitkom: Erstmals nutzt die Mehrheit der Unternehmen KI (14.09.2026; 603 Unternehmen ab 20 Beschäftigten)
- Bitkom: Beschäftigte nutzen vermehrt Schatten-KI (21.10.2025; 604 Unternehmen ab 20 Beschäftigten)
- EU AI Act, Art. 4 KI-Kompetenz (anwendbar seit 02.02.2025)
- Haufe: Was der KI-Omnibus für Arbeitgeber ändert (Verordnung (EU) 2026/1744, in Kraft seit 27.07.2026)
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Präzision. Autonomie. Skalierung.
Agenten übernehmen Ihre Routinen
Automatisierung ist kein Zukunftsversprechen mehr. Laut Bitkom setzen 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten KI ein, im Mittelstand laut KfW jedes fünfte. Agenten verarbeiten Rechnungen, sortieren Anfragen und planen Wartungen. Sprachmodelle wie Claude verstehen Kontext, wo früher nur feste Regeln griffen.
Ihre Agenten leben in bestehenden Systemen. Mit n8n oder Zapier koppeln Sie GPT, Claude und Gemini an Ihre Datenströme, etwa an SAP, Dynamics, Notion oder Ihr CRM. Eine Neuarchitektur und eine lange Migration entfallen. Ein Pilot läuft in Wochen.
Und der Stromverbrauch? Optimierte LLM-APIs, weniger Arbeitsstunden in Routinen und lokale Modelle, wo sie sinnvoll sind, machen Energieeffizienz zu einem wirtschaftlichen Faktor.
- LLM-APIs (OpenAI, Anthropic, Open Source): zunehmend verfügbar, Kosten fallen
- Voice AI: Kundenservice rund um die Uhr, ohne zusätzliches Personal
- Governance: Der EU AI Act macht Compliance planbar
- 57 % der Unternehmen ab 20 Beschäftigten in Deutschland setzen KI ein (2025: 36 %) Quelle: Bitkom, 14.09.2026
- 20 % der mittelständischen Unternehmen nutzen KI, fünfmal so viele wie vor sechs Jahren Quelle: KfW Mittelstandspanel 2025, 11.02.2026
- 54,5 % der Unternehmen nutzen KI (Industrie 58,7 %, Dienstleister 56,2 %; Vorjahr rund 40 %) Quelle: ifo Institut, Juni 2026
- Agenten für strukturierte Aufgaben RPA trifft LLM: Ihre Agenten erkennen Kontext in Dokumenten, Mails und Datenbanken, treffen Entscheidungen und eskalieren nur schwierige Fälle. Typische Felder sind Einkauf, Kundendienst und Rechnungsbearbeitung.
- Integration ohne Umbruch n8n, Zapier, Make: Sprachmodelle koppeln sich an SAP, Dynamics und HubSpot. Die Architektur setzt auf APIs, ein Rewrite entfällt. Ein Pilot dauert Wochen, nicht Monate.
- Energieeffizienz zahlt sich aus Weniger Routinen, sparsamere LLM-Nutzung und optimierte Token-Ausgaben senken Betriebskosten und CO₂-Fußabdruck. Die Einsparung lässt sich im Nachhaltigkeitsbericht ausweisen.
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Quellen
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Grundlage jeder KI
Firmenwissen nutzen, Vertrauen bewahren
Daten entscheiden über den Erfolg von KI. Die besten Modelle helfen wenig, wenn Trainingsdaten verrauscht sind oder Ihre Informationen nicht geordnet vorliegen. Deshalb beginnt KI-Strategie mit einer Bestandsaufnahme: Wo lagern Ihre wertvollsten Wissensbestände? Sind sie strukturiert, dokumentiert und rechtlich unbedenklich?
Im Mittelstand liegt das Potenzial oft brach. Firmenwissen steckt in Legacy-Systemen, E-Mails und Köpfen. Das kostet Entscheidungsqualität und Zeit. Unter den Unternehmen, die KI bereits einsetzen, nennen 66 % den Datenschutz als größte Bremse. Wir bauen Wissensassistenten auf Basis von Retrieval Augmented Generation (RAG), die Ihr Archiv als Grundlage nutzen. Quellen werden genannt, Antworten sind nachvollziehbar und prüfbar. Bei der Datenqualität orientieren wir uns am BSI-Leitfaden QUAIDAL mit 143 Metriken und Methoden.
Parallel sichern wir die Compliance ab. Der EU AI Act gilt in Teilen schon: das Verbot bestimmter Praktiken seit Februar 2025, die Pflichten für KI-Modelle mit allgemeinem Verwendungszweck seit August 2025. Die Hochrisiko-Pflichten, zu denen Datengovernance und Dokumentation zählen, hat der Digital Omnibus auf den 2. Dezember 2027 (Anhang III) und den 2. August 2028 (KI in regulierten Produkten) verschoben. Die DSGVO regelt den Umgang mit Personendaten. Europäisches Hosting und kontrollierte Datenflüsse verringern die Abhängigkeit von US-Behördenzugriffen. Datensouveränität heißt, dass Ihre Informationen unter Ihrer Kontrolle bleiben.
- 66 % der KI-nutzenden Unternehmen ab 20 Beschäftigten nennen Datenschutz-Anforderungen als größte Bremse Quelle: Bitkom, 14.09.2026
- 2. Dezember 2027 gelten die Hochrisiko-Pflichten des EU AI Act für eigenständige Systeme (Anhang III), ursprünglich 2. August 2026; für KI in Produkten (Anhang I) der 2. August 2028 Quelle: Digital Omnibus, Verordnung (EU) 2026/1744
- 143 Metriken und Methoden zur Qualitätssicherung von KI-Trainingsdaten (BSI QUAIDAL) Quelle: BSI, 2025
- Firmenwissen strukturieren Ihr Archiv, Ihre Prozesse und Ihre Best Practices werden mit RAG und Wissensassistenten erschließbar. Mitarbeitende fragen statt zu suchen. Der Assistent nennt Quellen.
- Governance und Compliance sichern EU AI Act, DSGVO, BSI-Standards: Wir dokumentieren die Anforderungen, klären Verantwortlichkeiten und bauen Kontrollmechanismen ein, bevor KI ins Unternehmen geht.
- Datensouveränität bewahren Hosting auf europäischen Servern, keine Abhängigkeit von US-Behördenzugriffen, kontrollierte Datenflüsse. So bleiben Ihre Informationen unter Ihrer Kontrolle.
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Quellen
Das ist Laubert.
Laubert erklärt bei uns KI für Menschen mit wenig Zeit. Von Begriffen aus dem Meeting bis zur Frage, wie Ihre Marke und Ihre Abläufe ins KI-Zeitalter kommen.
Drei Wege, mit KI anzufangen
Sie müssen nicht die ganze Seite lesen. Wählen Sie den Einstieg, der zu Ihrer Frage passt. Jeder der drei Wege lässt sich ohne Verpflichtung gehen.
5 Minuten
Ich will wissen, wo wir stehen
30 Minuten, kostenfrei
Ich will konkret reden
Für Ihre KI-Verantwortlichen
Wer bei Ihnen schon mit KI baut, bekommt einen Rahmen
In vielen Abteilungen gibt es jemanden, der Abläufe automatisiert, Assistenten aufsetzt oder Systeme anbindet. Diese Leute ersetzen wir nicht. Wir arbeiten mit ihnen und sorgen dafür, dass ihre Arbeit zusammenpasst und im Haus bleibt.
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Eine gemeinsame Architektur
Welche Modelle, welche Datenzugänge, welche Werkzeuge. Wir legen mit Ihnen fest, worauf alle Abteilungen aufbauen. So passt, was in einer Abteilung entsteht, auch zur nächsten. Wie das Schritt für Schritt entsteht, zeigt die Reise. -
Leitplanken und Rückendeckung
Regeln zu Datenschutz, Freigaben und Verantwortung, abgestimmt mit der Geschäftsführung. Sie wissen, was Sie bauen dürfen, und müssen das nicht bei jedem Vorhaben neu klären. -
Sparring und Reviews
In regelmäßigen Terminen prüfen wir Ihre Vorhaben gemeinsam auf Architektur, Qualität und Kosten. Sie bekommen eine zweite Meinung, bevor etwas in den Betrieb geht. -
Ein Nachweis Ihrer Kompetenz
Im Champions-Programm begleiten wir Sie sechs Monate. Am Ende steht ein dokumentierter Kompetenznachweis, der festhält, was Sie gelernt und gebaut haben. Fehlt im Haus noch eine KI-Leitung, übernehmen wir diese Rolle mit der KI-Leitung auf Zeit, bis Ihre eigene Einheit trägt.
Die Reise
Wie aus verstreuten KI-Initiativen eine Einheit wird
In sechs Stationen sehen Sie, wie einzelne Inseln ein Lagebild, eine Architektur und eigene Champions bekommen, bis ein Netz im Haus von allein läuft. Wir sind dabei Befähiger und Architekt. Weiterführen werden es Ihre Leute.
Wo steht Ihre KI-Einheit im nächsten Jahr?
Sechs Leistungen nach dem Einstieg
Den Weg von der Standortbestimmung bis zur Integration zeigt der KI-Kompass. Diese Leistungen verankern KI im Unternehmen.
01
Interne KI-Einheit aufbauen
02
Wissensmanagement & RAG
03
Voice AI & Telefonie
04
KI-Governance & EU AI Act
05
KI-Schulungen & Enablement
06
KI-Change & Leadership
Für kleine Betriebe: INQA-Coaching
Sie führen einen Betrieb mit einer Handvoll bis einigen Dutzend Leuten? Im INQA-Coaching ordnen Sie mit Ihrem Team Abläufe, Absprachen und den Einsatz digitaler Werkzeuge. Wir kommen zu Ihnen, Ihre Leute machen mit, und am Ende können Sie es selbst.
Das Programm wird mit bis zu 80 % der Beratungskosten gefördert, nach einer kostenlosen Erstberatung bei der INQA-Beratungsstelle. Alexander Otto ist autorisierter INQA-Coach.

Der Rundgang
Das Werk als Modell Ihres Hauses
Wählen Sie eine Abteilung und sehen Sie, wo KI dort heute ansetzt und was sich damit ändert. Der Rundgang führt durch ein Werk, wie es im Mittelstand zu finden ist.
Erst das Ziel, dann das Werkzeug
Wer KI nur als weiteres Werkzeug einkauft, bekommt Insellösungen. Hier läuft ein Chatbot, dort ein Abo, und eine gemeinsame Regel fehlt. Wirkung entsteht, wenn Abläufe, Rollen und Zuständigkeiten mitgedacht werden.
Wir fragen deshalb zuerst nach Ihrem Ziel, nach den Engpässen und danach, was KI entscheiden darf und was nicht. Erst dann wählen wir Werkzeuge. Zukunft gestalten beginnt mit Klarheit.

Vier Phasen von der Idee zum Betrieb
Jede Phase endet mit einer Entscheidung, ob und wie es weitergeht. So bleibt kein Pilot ohne Ergebnis liegen.
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Analyse
Wir klären Ziele, Prozesse, Daten und Rahmenbedingungen und bewerten Anwendungsfälle nach Nutzen und Aufwand. -
Pilot
Ein ausgewählter Anwendungsfall wird in kurzer Zeit im Alltag getestet, mit Ihren Daten und den Menschen, die ihn später nutzen. -
Rollout
Was im Pilot trägt, wird in den Betrieb überführt, abgesichert und Ihren Teams übergeben. -
Betrieb
Wir überwachen Qualität, Kosten und Nutzung und entwickeln die Lösung gemeinsam mit Ihnen weiter.
Die Verantwortung bleibt bei Ihren Leuten
KI-Systeme bereiten vor, Menschen prüfen und geben frei. Wir legen mit Ihnen fest, an welchen Stellen das passiert und wer es tut.
Deshalb verbinden wir Analyse mit Umsetzung und Strategie mit Befähigung. Ihre Mitarbeitenden verstehen, was die Systeme tun, und behalten die Verantwortung.

Jede Branche hat eigene Engpässe
Für jede Branche beschreiben wir typische Abläufe und erste Anwendungsfälle.
01
Industrie & Maschinenbau
02
Handel & E-Commerce
03
Dienstleistung & Beratung
04
Handwerk & Bau
05
Gesundheit & Pflege
06
Logistik & Mobilität
Neu im Magazin
Einordnungen zu Studien, Regeln und Werkzeugen für Entscheider im Mittelstand.
Was ist eigentlich RAG?
Laubert erklärt es in zwölf Sekunden.

Digital Omnibus zum AI Act: Die neuen Fristen und was Sie jetzt tun sollten
Verordnung (EU) 2026/1744: neue Fristen für Hochrisiko-Systeme, Kennzeichnung, Verbot und die Folgen für mittelständische Unternehmen.

Bitkom-Studie 2026: 57 Prozent nutzen KI, aber kaum jemand schöpft das Potenzial aus
Die Bitkom-Studie vom 14. September 2026: Hemmnisse, Nutzen, Sorgen und Kritik am AI Act, mit Folgen für den Mittelstand.

Checkliste: Welches KI-Modell passt zu Ihrem Anwendungsfall?
Testset aus echten Fällen, Kosten pro Aufgabe, Datenschutz, Versionsfestlegung und Austauschbarkeit.
Antworten vor dem ersten Gespräch
Für welche Unternehmensgröße ist brandnext gedacht?
Müssen wir bereits Daten und Systeme haben, die KI-tauglich sind?
Wie gehen Sie mit Datenschutz und dem EU AI Act um?
Wie schnell sehen wir ein erstes Ergebnis?
30 Minuten zu Ihrer Ausgangslage
Jeden Tag ein Stück KI, in einer Minute erklärt
Auf Instagram, Facebook und TikTok erklärt Laubert Begriffe, die Ihnen im Alltag begegnen, und zeigt, wie Unternehmen ihre Marke und ihre Abläufe ins KI-Zeitalter bringen. Das Wissen gibt es dort frei. Wenn es für Ihr Unternehmen ernst wird, sind wir da.



